klein x. ist schwer gefährdet´:
wir haben unser sandspielzeug NICHT beschriftet. wir klettern ihm aufs klettergerüst NICHT nach. wir ziehen ihm im flachen wasser KEINE schwimmweste an. wir ernähren ihn NICHT zuckerfrei. wir verbieten ihm NICHT, auf dem boot herumzuturnen. die bademeister übrigens auch nicht. wir haben ihn nach drei Stunden NICHT aus dem wasser geholt.
NICHT einmal eine Schwimmwindel hatten wir dabei, Aber da hat uns eine andere - anscheinend mindestens so unkomplizierte - mutter von 3 männlichen exemplaren einfach eine badehose geschenkt.
WIR FREUEN UNS AUF EUCH!
wozu hat frau ein zweitblog;-)
keine sorge hier geht´s weiterhin nicht um katzen(content), auf die viecher bin ich weiterhin allergisch. nein, die rede ist von meiner neuen waschmaschine. was für eine idylle!
und deshalb muss ich mich jetzt hier und in aller form beim h. öffentlichst bedanken:
beim anliefern war ich nicht da, sondern er.
das rundumgebaute kasterl hab ich nicht abgebaut, sondern er.
das rundumgebaute kasterl ohne türen hab ich nicht zurückgebaut, sondern er.
und die türen hab ich aufgrund der unfähigkeit, holz- und metallschrauben auseinander zu halten, sowie mit dem rechts gehaltenen akkuschrauber rechts zu arbeiten, letztendlich auch nicht vollständig eingebaut, sondern er.
la-mamma - 15. Sep, 17:57
da sich der a. durchaus auch schon fürs andere geschlecht interessiert
ich zu a.: "was ist dir eigentlich an einem mädchen wichtig?"
a: "nichts eigentlich, dass sie ein mädchen ist, genügt."
ich fürchte, das wird irgendwann ein bisschen schwieriger.
la-mamma - 14. Sep, 17:38
eigentlich waren wir ja schon seit fast zwei jahren beim herrn w. zum grillen eingeladen, wetterbedingt roch ich heute immerhin schon einen faschierten braten im rohr.
eigentlich wollte ich schon lange freund m. von freundin l. kennenlernen, und wir haben einander dort immerhin begrüßt.
eigentlich wollte der a. heute bei seinem freund g. schlafen und begab sich schon zu mittag in den 23. bezirk - das ist immerhin am anderen ende von wien.
*
der recht verzweifelt klingende anruf vom a., ob ich ihn denn nicht sofort abholen könne, ihm gehe es gar nicht gut. von ganz woanders und ohne auto gestaltete sich das durchaus schwierig. die großmutter vom g. konnte ihn aber wenigstens zur u6 bringen, auf der halben strecke nahm ich ihn in empfang. auf der dreiviertelstrecke stiegen wir beim akh aus.
drei stunden später weiß ich jetzt, dass der isolationsraum im akh viel zu kalt und der a. auf wespen schwer allergisch ist, und dass man bei entsprechend freundlichen nachtapotheken sogar mit vergessener geldbörse bedient wird.
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und eigentlich könnte der h. jetzt auch bald nachhause kommen, da kommt er doch irgendwann immer hin ...
la-mamma - 13. Sep, 22:15